Die Mikroskopie erlaubt es uns in Ebenen vorzustoßen, die sich dem bloßen Auge verschließen. Jedoch ist es nicht immer möglich das zu untersuchende Objekt in einer sauberen Laboratmosphäre zu mikroskopieren. So muss beispielsweise das Gefüge von Rohren in Kraftwerken regelmäßig vor Ort untersucht werden und das ohne diese zu beschädigen. Die Präparation einer analysierbaren Fläche braucht viel Erfahrung. Mittels spezieller Folien wird dann ein Negativabdruck vom Gefüge erzeugt. Diesen Abdruck kann man dann im Labor mikroskopieren. Ob der Abdruck gelungen ist, sieht man erst dann.
Viel effektiver ist es das Prüfobjekt noch vor Ort mittels eines Aufsatzmikroskops zu analysieren. Derartige Mikroskope sind heute jedoch selten und teuer. Unsere Eigenentwicklung schafft hier Abhilfe. Mithilfe moderner 3D-Druck-Fertigung haben wir ein Aufsatzmikroskop entwickelt, welches nicht nur günstig und leicht ist, sondern sich auch flexibel auf die Prüfsituation anpassen lässt.


